Praxisblog – Aktuelles

Aktuelle Meldungen aus der Praxis


Check-up nur noch alle 3 Jahre!

Am 29.03.19 hat der Bewertungsausschuss mit Wirkung zum 01.04.19 (leider kein Aprilscherz) beschlossen, dass die gesetzlichen Krankenkassen die bislang alle 2 Jahre fällige Gesundheitsuntersuchung (Präventionslabor, Untersuchung, Impfschutzüberprüfung) nur noch alle 3 Jahre bezahlen.

Wir bieten Ihnen weiterhin einen jährlichen oder zweijährlichen Check an, müssen Ihnen diesen jedoch privat in Rechnung stellen, da es leider keine Kassenleisung mehr ist.

War Ihre letzte Check-up Untersuchung 2017, ist sonst erst 2020 wieder eine neue Untersuchung möglich!

Quelle: KBV


Screening zur Früherkennung von Bauchaortenaneurysmen

Ab dem 01.01.2018 haben Männer ab 65 Jahren Anspruch auf ein Screening zur Früherkennung von Bauchaortenaneurysmen, also Erweiterungen der Bauchschlagader.

Im Ultraschall messen wir den Umfang Ihrer Bauchschlagader aus und können bei Erweiterungen rechtzeitig Konsequenzen ziehen, damit es nicht zu einer oft tödlichen Ruptur dieses Gefäßes kommt.


Grippeschutzimpfung jetzt!

Aktueller Grippeschutzimpfstoff für die Saison 2017 / 2018 eingetroffen! Wir raten allen Personen über 60 Jahren sowie allen, die einer erhöhten Infektionsgefahr ausgesetzt sind, zur Impfung. Dazu können Sie ohne Termin in die Praxis kommen.


TerminServiceStelle

Die neue TerminServiceStelle (TSS) der KV Niedersachsen hat am 25.01.2016 ihren Betrieb aufgenommen. Patienten, die bereit sind, zu einem fremden Facharzt auch Anfahrtzeiten von über 30 Minuten in Kauf zu nehmen, können sich mit einer speziellen Überweisung von uns zunächst telefonisch bei der TSS melden.
Ab März 2016 ist eine Terminvermittlung über Internet geplant. Augen-, Kinder-, Frauenarzt und Psychologentermine werden dabei jedoch nicht vermittelt.


Weiterbildungsassistent Herr Ceken

Weiterbildungsassistent Herr Vedat Ceken

Ab dem 04.01.2016 bekommt unser Team Verstärkung durch den Arzt Herrn Ceken, der 18 Monate seiner Facharztweiterbildung in unserer Praxis absolvieren wird. Damit Sie ihn näher kennenlernen, wird er sich an dieser Stelle noch genauer vorstellen.
Auf jeden Fall freuen wir uns über seine Unterstützung und hoffen, dadurch Ihre Wartezeiten verkürzen und unseren Service verbessern zu können.


Grippeschutzimpfung – neuer Impfstoff eingetroffen!

Für Ihre Grippeschutzimpfung - neuer Impfstoff Xanaflu (R) 2015/2016

Für Ihre Grippeschutzimpfung – neuer Impfstoff Xanaflu (R) 2015/2016

Die Grippeschutzimpfung muss jährlich aufgefrischt werden, da sich die kursierenden Virustypen stetig verändern. Die Vorjahresimpfung bietet nur noch einen Teilschutz gegen neue Virusstämme!

Wer sollte sich impfen lassen?

  • Alle über 60 Jahre alten Patienten, insbesondere Bewohner von Altenheimen
  • Menschen in Einrichtungen mit starkem Publikumsverkehr oder mit Kontakt zu vielen Menschen
  • Patienten mit chronischen Vorerkrankungen (Asthma, Herz-Kreislauferkrankungen etc.)

Weitere Informationen über die Grippeschutzimpfung finden Sie unter den folgenden Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Grippeimpfung

Patienteninfoblatt der KBV zur Grippeschutzimpfung

Der neue Impfstoff ist bei uns vorrätig, für eine Impfung benötigen Sie keinen Termin. Sprechen Sie uns an!


Neue Krankenhausbehandlungs-Richtlinie ab 30.04.2015

Am 30.04.2015 ist die neue Richtlinie über die Verordnung von Krankenhausbehandlung (Krankenhausbehandlungs-Richtlinie) in Kraft getreten. Die Richtlinie regelt u.a., dass Vertragsärzte vor der Verordnung stationärer Krankenhausbehandlung abzuwägen haben, ob die Behandlung nicht auch ambulant (und damit billiger) erfolgen kann.

Im Falle einer unwirtschaftlichen oder unberechtigten Krankenhauseinweisung soll der Hausarzt künftig in Regress genommen werden!

Bitte haben Sie daher Verständnis, wenn wir Ihrem Wunsch nach Einweisung künftig nicht mehr in allen Fällen nachkommen können! Viele Patienten haben beispielsweise in Krankenhäusern Termine zur Behandlung von Bagatellerkrankungen, für die sie eine Einweisung mitbringen sollen. Diese dürfen wir künftig nicht mehr ausstellen! Wir protestieren aufs Schärfste gegen diese – unsinnigen und realitätsfernen – Richtlinien, bitte lassen Sie Ihren verständlichen Ärger bei Ablehnung einer Wunscheinweisung nicht an uns aus, sondern wenden Sie sich an Ihren Gesundheitsminister.